StarWars Dauntless

Episode XVI: Jail Break
Kann man den Helm mitnehmen?

Nach ihrer Mission auf Daphoerm haben die Helden sich dazu entschlossen Raiks Schwester aus ‘The Hole’ zu befreien. Doch stelle sie das mehr als un gastfreundliche Sternsystem vor eine dezentes Problem: Wie die Schwester befreien, wenn das eigene Schiff in Rekordzeit durch die Pulsare gekocht wird?
Nach einem mehr als hastigen Erkundungsflug, man wollte ja das Schiff wieder in einem Stück lassen, haben die Helden The Hole lokalisiert und machten sich ans Planen.
Raumanzüge wurden besorgt und über den Daten der Sensor-Logbücher gegrübelt, biss der Entschluss gefällt wurde, dass sie über die Lüftungssysteme Einsteigen würden.
Gesagt, getan. Nach einem etwas holprigen Anflug landeten die Helden auf den Abgasschächten des Lüftungssystems und dank explosiver Hilfe war das Eindringen kein Problem…. die Schwerkraft hingegen schon….
Mit einigen Beulen und Schrammen am unteren Ende des Abgasschachtes angekommen, drangen die Helden tiefer in das Gefängnis vor. Doch war die Wach-Präsenz mehr als dürftig. Nur wenige Patrouillieren und kaum eine Tür verriegelt.
Und schon bald fanden die Helden heraus warum…. The Hole war kein Gefängnis, viel mehr war es eine imperiale Akademie.
Überrascht und schockiert machten die Helden sich daran sich ‘heimlich’ durch die gigantische Anlage zu schleichen. Und nach einigen kurzen Konfrontationen mit einem Rudel Nexu, die aus irgend einem seltsamen Grund das Arboretum bewohnten, kamen die Helden bei dem Medizinischen Komplex der Anlage an.
Wenn irgendo Aufzeichnungen zu finden wären wo Raiks Schwester ist, dann hier. Für Raxi stellten die Sicherheitssysteme keine Herausforderung da und so fand er heraus wo sie sich aufhielt. Doch je weiter sie vordringen, desto schwerer Gesichert warten die Systeme. Das Imperium wollte offensichtlich etwas geheim halten….
Und dann geschah es, Raxi löste versehentlich den Alarm der Anlage aus und die Helden verzichteten auf schleichen und griffen zur groben Waffengewalt. Raiks Schwester war mehr als nur schlecht dran. Anscheinend wurde sie nun schon seit einiger Zeit intensivster Gehirnwäsche unterzogen und von dem Mädchen, dass Raik kannte, war nur noch eine leere Hülle geblieben.
Doch das ließ die Helden nicht zurück schrecken. In einem Heroischen Kraftakt in dem sie u.A. einen Mysteriösen Kämpfer in einer nahezu unzerstörbaren Rüstung begegneten, flohen sie aus The Hole inklusive Schwester…..
Doch was nun?
Was hat das Imperium Raiks Schwester angetan?
Wie viele mehr solcher Anlagen verstecken sich in den weiten des Alls noch?
Wohin würde es die Helden als nächstes Verschlagen?

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Episode XV: Distress auf Daphoerm
Wie wäre es mit Käsekuchen?

Nachdem die Helden einen Zwischenstopp auf ihrer Asteroiden-basis gemacht haben, um Ihren neuen roodianischen Freund und ihr neues Schiff dort erst einmal unter zu stellen, Reisten sie nach ein mehr kryptischen Nachrichten von Raik nach Daphoerm um die Familie von Gideon Argus aus den Fängen des Imperiums zu befreien.
Doch mussten sie beim Anflug auf Daphoerm Feststellen, dass das Imperium wohl andere Pläne hatte. Ein imperialer Sternzerstörer, die Trepidation, hatte Position im Orbit bezogen.
Eingeschüchtert doch nicht entmutigt machten die Helden sich nach einem Wiedersehen mit Raik und Arrimum daran Informationen über das Anwesen von Moth Novan einzuholen.
Schon bald kamen sie zum den Schluss, dass das Anwesen eher einer Festung als einem Anwesen ähnelte und sie Freunde brauchen würden um in das Anwesen zu kommen, besonders weil Gerüchte die Runde machten, dass ein Attentat auf die Familie Argus geplant war.
Leider wahren Informanten und Freunde rar gesät und so sahen die Helden ihre besten Chancen darin sich mit einer lokalen Rebellenzelle, Die Söhne Daphoerms, zusammen zu schließen. Doch stellte dies eine weitere Herausforderung da, wie Findet man jene, die nicht gefunden werden wollen.
Die einfachste Lösung, so schien es den Helden zumindest, war es einen Kopfgeldjäger für diese art Arbeit an zu heuern. Diesen fanden sie auch in einem Trandoshan. Wenn auch Arrimum einige Einwände hatte.
Zusammen mit ihrem neuen Alliierten gelang es den Helden die Rebellenzelle auswendig zu machen und mit ihnen zusammen einen Plan zu schmieden wie sie in das Anwesen gelangen würden.
Alles verlief nach Plan. Die Helden gaben sich als mitglieder der nächtlichen Putzkolonne aus und schmuggelten leichte Ausrüstung in den Putzwägen in das Anwesen.
Doch dann geschah etwas mit dem keiner von ihnen gerechnet hatte. Sie alle hatten nicht den geringsten Schimmer wie man putzt. Unbeirrt von diesem Dilemma putzen die Helden sich weiter ins Anwesen wobei Arrimum sich so ungeschickt anstellte, dass er rittlings in ein Büro stolperte wo er aber auf ein interessantes Datapad des Intelligence Officers Mc. Miller stieß.
Das meiste auf dem Tablet war nur langweiliges Kauderwelsch für ihn doch war von einem Projekt Nightfall die Rede. Und mit diesem Projekt in Verbindung wurde eine Testsubjekt genannt, dass hohe Ähnlichkeit zu Raiks Schwester aufwiese. Kurzerhand steckte Arrimum das Datapad ein, nicht ahnend, dass er damit den stillen Alarm des Büros auslöste.
Kurz darauf fanden sich die Helden in einem Feuergefecht. Dank schnellen Schaltens der Helden konnte sie der Todesfalle entkommen, die ihnen von Mc. Miller gestellt wurde.
Und nach einigen gekonnten Flugmanövern von Raik waren die Helden auch schon von Daphoerm verschwunden.
Gideon war überglücklich seine Familie in einem Stück wieder zu sehen. Doch regte dieses Bild des Wiedersehen etwas in Raik……. was wohl inzwischen aus seiner Schwester geworden ist…..?

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Episode XIV: Alle Mann auf Tauchstation
Ich kam, sah, plante und plante und plante und stürmte los

Die Helden sind dem Hinweis von Kyra Kwai gefolgt, derzufolge die Black
Sun über eine Basis auf dem Planeten Tibrin Kopfgelder auf die Helden
aussetzen wollen.
Sie hat diese Information als Bezahlung für einen
Hyperraumantriebsprototypen der in der gleichen Basis produziert wird
weitergegeben.

Auf dem planeten wollten sollten die helden zu einen Rodianer kontakt
aufnehmen.
Dieser hatte sich die letzten Tage durch die Kneipen gesoffen, nachdem
sein Schiff aus dem Hafen gestohlen wurde.
Als er angeprochen und gebeten wurde die Helden doch alleine auf ein Zimmer
in einem hotel zu begleiten, ging er ohne die Fremden weiter in Frage zu
stellen mit.
Es stellte sich heraus dass er nur 2
Personen gefunden hat die für die black sun arbeiten aber nichts
genaueres über die basis.
Mit mit einer Demonstration seiner Schießkünste konnte sich der Kapitain als
Wachmann und Kyra Stardust mit ihren Infiltrationskünsten als Assasine
einstellen lassen.
Mit hilfe eines Peilsenders und der beiden Infiltratoren konnte
eine getarnte schwimmende Basis im Ozean ausgemacht werden.
Nach längerer Planung und dem abwägen verschiedener Möglichkeiten, wurde
entschieden, die Daten über die Helden, sowie die sicherheitssysteme der
Basis mittels Spikes auszuschalten. Im Zeitraum des Systemausfalls
sollte der Antrieb gestohlen werden.

Um die Chancen zu verbessern wurde der Rodianer als Erstz einen bereits
dort arbeitenden rodianer eingeschleußt lassen.
Als der spike eingesetzt wurde, um die Sicherheitssysteme abzuschalten,
versagte aus irgendeinem Grund die Schwebefunktion der Station. Sie
begann im Meer zu versinekn…
In dem aufziehenden Chaos wurde der Antrieb auf eine vor Ort angedockte
Luxusyacht transportiert und diese nebenbei aquiriert.

Beim Versuch zu starten, stellte der Kapitain Hunter fest, dass sie sich
ein absolut veraltetes Schiff ausgesucht haben, dessen Kontrollsysteme
schon im letzten Jahrhundert nicht mehr benutzt wurde. Dennoch ist es
gelungen das Schiff in die Luft zu kriegen.
Mit viel Mühe konnte dieses Steinzeitschiff ins All geflogen werden und
trotz veralteter sternenkarten ist ein Hyperraumsprung gelungen.

Das neue (Uralte) Schiff wurde in “Shadow” umbenannt und im Hanger auf
der versteckten Asteroidenbasis eingelagert.

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Episode XIII: The White Fang
Ich feuer auf den Scharfschützen mit meinen Schiffswaffen

Nachdem die Helden Inquisitor Vesius in einem halsbrecherischen Manöver entkamen nutzten sie die Gelegenheit ihr Schiff wieder auf Vordermann zu bringen und ihr nächsten Schritte zu planen.
Nach einem Funkspruch der Rebellion entschieden sie sich dazu das Imperium um einen Schildgenerator und einige Protonentorpedos zu erleichtern. Der Konvoi mit den Gütern war nicht unweit auf einer Mondbasis für eine Routine Inspektion. Nach einigen Recherchen und einer erfolgreichen Infiltration entschieden sich die Helden den Konvoi beim Abflug zu infiltrieren und einfach mit den benötigten Gütern und den Transportern unter der Nase der Imperiums davon zu fliegen. Doch gab es ein klitze kleines Problem, Die gesuchten Torpedos waren auf einem Frachter namens White Fang, der von einer gleichnamigen Elite Einheit des Imperiums als mobile Basis und Zuhause genutzt wurde.
Trotzdem ließen sich die Helden nicht beirren und setzten ihren Plan in die Tat um. Es ging auch alles fast wie geschmiert mit einigen Komplikationen. Doch mussten die Helden feststellen, dass die White Fang mehr als fähig war ihnen einen Kampf zu liefern. der Kampf war von beiden Seiten von Verzweiflung und wahrhaftigen Improvisationstalent geprägt. Doch musste die White Fang mit Verlusten und einem schwer beschädigten Schiff die Flucht antreten. Die Helden, zu schwer beschädigt um sie zu verfolgen, zogen sich mit der Beute zurück und lieferten die Torpedos an die Rebellion wie verabredet….

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Episode XII: Alles nur Schrott
Das Schiff fällt zwischen all dem Schrott eh nicht mehr auf....

Auf der verlassenen Raumstation im Asteroiden Gürtel, nach wie vor gestrandet, machen sich die Helden daran ihr Schiff wieder auf Vordermann zu bringen mit allem was sie finden können. Doch schon während sie die Station nach allem recycelbaren durchsuchen was sie finden können stellen sie fest, dass sie nicht ewig Zeit haben werden. Das Imperium hat angefangen den Gürtel zu bombardieren. und es ist nur eine Frage der Zeit biss sie mit einer ihrer Protonenmienen dem Asteroiden treffen.
Schnelles denken ist gefragt und nach einem versehentlichen Fehlschuss der Verteidigungsanlage der Raumstation war auch die Endenergie bedenklich knapp. Doch die Helden konnten mit viel Geschick und einigen Teilen aus der Dauntless die Notstrom-Systeme der Station wieder stabilisieren und nach dem die notdürftigsten Reparaturen von R4-X1 abgeschlossen waren hebt die Dauntless im Schleichmodus ab.
langsam und mit minimaler Signatur bewegen die Helden sich durch den Gürtel bis sie weit genug weg sind um endlich den Sprung in die Sicherheit, oder zumindest in das nächste System zu machen.
Doch war das nicht das letzte was die Helden von der Interceptor sehen sollten. Kaum, dass sie den nächsten Sprung zu einem Planeten mit dem Spitznamen Scrap Heap machten, stellten sie fest, dass ihnen Inquisitor Vessius dicht auf den Fersen wahr.
Während ihrer Reise durch den Hyperraum wägten die Helden ihre Möglichkeiten ab und entschlossen sich, sie auf Scrap Heap zu verstecken.
auf Scrap Heap angekommen harrten die Helden aus bis die Interceptor im Orbit des Planeten erschien. Und auch schon bald wurden Suchtrupps entsannt. Zunächst schien es so als ob sie Glück hätten, biss einige Scavanger versuchten sie um ihre Habe zu ‘erleichtern’. Das, wenn auch nur kurze, Scharmützel lenkte die Aufmerksamkeit des von Vessius geführten Suchtrupps auf ihr versteck. Somit blieb den Helden nur die Flucht nach vorne. Doch schien es irgend welche seltsamem Fehlfunktionen zu geben und die Dauntless schaffte einfach nicht vom Planeten ab zu heben bis die Helden einen verzweifelten Blindsprung innerhalb der Atmosphäre des Planeten vor nahmen.
Wieder aller Wahrscheinlichkeit überlebten sie dieses Selbstmord Manöver und sind, zumindest fürs erste, den Fängen Inquisitor Vessius entkommen…..

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Episode XI: Lieferung mit Zwischenfall
Der Deal ist einfach zu gut.....

Während die Helden kleinere Besorgungen auf The Wheel erledigt haben ist Raik Brennor über einen alten Freund aus alten Tagen gestolpert. Hondo Ohnaka, seines Zeichens Händler allem was sich handeln lässt (und auch mehr wenn der Preis stimmt), hatte einen Aufrag für die Crew der Dauntless. Einen einfachen Konvoi Job. Zur Anzahlung gab es eine Kiste passablem Whiskeys und eintausend Credits.
Die Helden schlugen ein und schon bald wurde sich mit dem Konvoi auf den weg gemacht.
Alles verlief nach Plan. Keine Zwischenfälle. Biss sie auf eine imperiale Blockade stießen und sämtliche Schiffe gründlichst gefilzt wurden.
Hierbei wurden zwei, als gestohlen gemeldet, Droiden auf der Dauntless gefunden. Eine R4-Einheit und ein KX-Securitydroid. Kurzerhand wird die Crew der Dauntless festgenommen und Raik Brennor auf Befehl eines Mannes in Schwarz, der als Inquisitor Vesius der Crew vorgestellt wurde, in Einzelhaft gesperrt.
Doch fanden die Helden in ihrer neuen Zelle eine unverhoffte Verbündete in einer Twi’Lek Spionin. Zusammen gelang ihnen die Flucht aus ihrer Zelle und sie befreiten Raik Brennor, R4X1 und K-0D1. Die Crew wieder beisammen flüchteten sie so schnell sie konnten zur Dauntless und von dort in einen Meteorietengürtel.
Doch musste die Dauntless bei der Flucht schwere Schäden einstecken und ihr Überlicht Antrieb wird durch ein massives Gravitationsfeld unterdrückt.
Die Helden haben sich vorerst auf einer verlassenen Raumbasis der Republik im Gürtel versteckt und planen nun ihre nächsten Schritte.
Werden sie die Dauntless wieder voll funktionsfähig bekommen? werden sie dem Griff des Inquisitors entgehen? Und warum hat dieser Mysteriöse Mann ein solches Interesse an Raik Brennor?

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Episode X: Aufstand auf Gavos

Die Crew der DAUNTLESS erhielt den Auftrag im Namen der REBELLION eine Oridiummine auf GAVOS zu untersuchen. Begleitet wurde die Crew von K-0D1, einem Agenten der REBELLION.

Während der Untersuchung stießen die Helden auf eine blutige Revolte, angeführt durch den Supervisor Droiden EV-8D3.

Mit vereinten Kräften gelang es der Crew und ihrem Neuzugang die Situation zu entschärfen und GAVOS für die REBELLION zu sichern.

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Was zuletzt geschah

Die Helden hatten grade den Heist ihres Lebens hinter sich gebracht oder zumindest fast.
Sie blieben einige Tage auf Cloud Citty bis sich der Staub ihres Einbruches gelegt hat und sie ohne viel Aufsehn verschwinden konnten.
Doch wurden sie schon vor ihrem Abflug von einem gewissen Fulcrum kontaktiert. Einem Rebellen Agenten.
Anscheinend war ihr kleiner Einbruch doch nicht so unbemerkt vom Imperium geblieben wie sie es gerne gehabt hätten. Auf einem kleinen Horchposten auf P17-358Q gibt es anscheinend Aufzeichnungen über sie. Kurzentschlossen machen die Helden sich auf den Weg und nach einem schnellen drop-in-drop-out Manöver sind sie auf der Oberfläche des Planeten.
Nahezu unbemerkt schleichen die Helden sich an die Anlage an. Jene, die sie bemerkten machten unangenehme Bekanntschaft mit einem Wookie.
In der Anlage angekommen und sich dem Personal entledigt machte R4X1 daran die Datenbanken des Stützpunktes zu durchforsten und siehe da, Fulcrum hatte nicht gelogen. Es gab tatsächlich ein Datenset, dass auf sie passte.
Das interessante: Es gab sogar zwei. Sie wahren fast identisch bis auf einige kleinere Diskrepanzen. Kurzerhand entschloss R4X1 beide Datensets zu überspielen und danach überlastete er sämtliche Schaltkreise des Horchpostens um alle Daten unbrauchbar zu machen.
Beim Abflug von dem Planeten gerieten sie fast in eine Raumschlacht zwischen dem Imperium und der Rebellenallianz doch entschlossen sie sich, dies lieber zu meiden.
Sie kontaktierten das Flagschiff der Rebellen und überspielten ihnen die Daten, die sie geborgen hatten. Danach flüchteten sie in den Hyperraum…

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Welcome to your campaign!
A blog for your campaign

Wondering how to get started? Here are a few tips:

1. Invite your players

Invite them with either their email address or their Obsidian Portal username.

2. Edit your home page

Make a few changes to the home page and give people an idea of what your campaign is about. That will let people know you’re serious and not just playing with the system.

3. Choose a theme

If you want to set a specific mood for your campaign, we have several backgrounds to choose from. Accentuate it by creating a top banner image.

4. Create some NPCs

Characters form the core of every campaign, so take a few minutes to list out the major NPCs in your campaign.

A quick tip: The “+” icon in the top right of every section is how to add a new item, whether it’s a new character or adventure log post, or anything else.

5. Write your first Adventure Log post

The adventure log is where you list the sessions and adventures your party has been on, but for now, we suggest doing a very light “story so far” post. Just give a brief overview of what the party has done up to this point. After each future session, create a new post detailing that night’s adventures.

One final tip: Don’t stress about making your Obsidian Portal campaign look perfect. Instead, just make it work for you and your group. If everyone is having fun, then you’re using Obsidian Portal exactly as it was designed, even if your adventure log isn’t always up to date or your characters don’t all have portrait pictures.

That’s it! The rest is up to your and your players.

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